Betrugsmasche mit gefälschten Paper-Wallets

Die Funde entsprechen einer Masche, vor der Polizeidienststellen in mehreren Bundesländern gewarnt haben – unter anderem in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Dort wurden nach Polizeiangaben wiederholt gefälschte Paper-Wallets im öffentlichen Raum abgelegt.

Ablauf der Betrugsmasche

  1. Köder auslegen: Die Betrüger verteilen Plastiktütchen mit offiziell aussehenden Paper-Wallet-Ausdrucken
  2. Neugier wecken: Die Zettel suggerieren Zugang zu einer Wallet mit hohem Bitcoin-Guthaben
  3. QR-Code scannen: Passanten scannen den Code und landen auf einer manipulierten Website
  4. Daten abgreifen: Opfer werden zur Zahlung von "Freischaltgebühren" oder zur Eingabe sensibler Daten verleitet

Bekanntes Muster – und für Dortmund nicht neu

Das Muster ähnelt einer weiteren Betrugsform, die in der Vergangenheit auch Dortmund und das Ruhrgebiet betraf: Phishing über manipulierte QR-Codes an E-Ladesäulen. Dabei ersetzen Täter echte QR-Aufkleber durch Fälschungen.

Warnung der Polizei

Die Polizei rät, gefundenes Bargeld oder Wertgegenstände beim Fundbüro abzugeben. Bei vermeintlichen Krypto-Funden handele es sich fast immer um Betrug.

  • QR-Codes auf gefundenen Zetteln nicht scannen
  • Keine "Freischaltgebühren" zahlen
  • Keine persönlichen Daten auf unbekannten Websites eingeben

Wie QRTrust schützt

  • 6-Schicht-SicherheitscheckPrüfung gegen PhishTank, Google Safe Browsing und KI-Datenbank
  • Redirect-VerfolgungErkennung der finalen Zielseite
  • Typosquatting-ErkennungErkennt gefälschte Domains
  • Sofortige WarnungVor dem Aufruf der Zielseite

QRTrust prüft QR-Codes vor dem Öffnen

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Quellen

Über QRTrust

QRTrust ist die erste deutsche QR-Code-Sicherheitsplattform, entwickelt in Dortmund. KI-gestützte Echtzeit-Erkennung, eine lokale Bedrohungsdatenbank und mehrstufige Sicherheitsprüfungen schützen Bürger, Behörden und Unternehmen vor Quishing-Angriffen. DSGVO-konform, gehostet in Deutschland.